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Digital
Marken sind niemals offline
Bei einer Unternehmenswebsite geht es heute nur noch um das Wie, nicht mehr ums Ob. Was ist das eigentliche Ziel der Website? Steht der Erstkontakt im Vordergrund oder die Präsentation von Produkten? Und wie wird der Inhalt kommuniziert? Der Webauftritt als Nadelöhr zur Welt der digitalen Services – von digitalen Publikationen, mobilen Apps, multidisziplinären Präsentationen bis hin zum Bewegbild-Angebot.


Digitale Berührungspunkte für Ihre Marke

Längst haben Websites nicht mehr die Aufgabe eine verlängerten Visitenkarte, mehr und mehr wird der digitale Raum zum Schauplatz für performante Markenbilder.

  • Jeder zweite Zugriff auf Webseiten kommt von mobilen Geräten, Tendenz steigend. Das bedeutet, dass Seiten nicht nur auf Desktop-Computer oder Laptops zugeschnitten sein dürfen, sondern auf unterschiedlichste Endgeräte angepasst werden müssen, vom Mobiltelefon bis zum stationären Computer. Das ist nicht nur das A und O von Benutzerfreundlichkeit, sondern hat auch handfeste Vorteile: Google zum Beispiel straft Seiten in seinen Rankings ab, die nicht für mobile Endgeräte optimiert sind.

  • Die stark erhöhte Nutzung mobiler Geräte bedeutet auch, dass sich das Surfverhalten verändert hat: Webseiten werden länger besucht, Scrollen ist selbstverständlich und kein Ärgernis mehr. Die wichtigen Inhalte müssen also nicht mehr vollständig über dem sogenannten Pagefold liegen, dem auf Anhieb sichtbaren Bereich des Bildschirms.


  • Ein robustes Content Management System ermöglicht, dass Unternehmen ihre Websites selbst pflegen und erweitern können (anstatt für jede Änderung eine Agentur oder einen Programmierer beauftragen zu müssen). Ein solches System sollte leicht zu bedienen sein und immer die aktuellsten Sicherheitsstandards erfüllen, zum Beispiel durch automatische Sicherheitsupdates.

  • Suchmaschinenoptimierung, oder auch neudeutsch Search Engine Optimisation (SEO), muss schon bei der Konzeption einer Webseite berücksichtigt werden. Sie beeinflusst die Performance der Site, also deren Auffindbarkeit und Ranking. Es gibt kein Wundermittel für SEO. Was schlichtweg zählt sind aussagekräftige und relevante Inhalte. Andere bewährte Werkzeuge sind außerdem Crosslinks, Meta Tags und XML Sitemaps.

Conversion ist kein Markenziel

Bevor auch nur ein Pixel für die Website erstellt wird, muss eins klar sein: Was ist das Ziel? Eine hohe Conversion Rate, also viele Klicks aufs Produkt, die zum tatsächlichen Kauf führen? Über Produkte informieren? Ein bestimmtes Image aufbauen? Struktur, Inhalt und Schwerpunkte verändern sich, je nachdem, was man erreichen will. Hier ein paar ausgewählte Beispiele für die Übersetzung einer Markenstrategie in den digitalen Raum.
Einige Beispiele:

Schaltbau AG

Die Schaltbau AG hatte sechs Unternehmensgruppen vereint; das sollte auch Ausdruck in einem gemeinsamen Webportal finden. Dafür wurden zunächst das Produktportfolio harmonisiert und unternehmensweit ein einheitliches Markenverständnis geschaffen. Als Ziele wurden Imagebildung und Präsentation des weitreichenden Produktportfolios definiert wie auch die Information der Aktionäre.

Schleifring

Der Marktführer im Bereich Übertragungstechnologien konkurriert mit anderen Unternehmen seiner Branche um die besten Bewerber. Der neue Webauftritt stellt Schleifring nicht nur als modernes Unternehmen dar und hilft damit bei der Imagepflege. Er setzt zudem einen Schwerpunkt auf das Karriereportal mit Informationen zu Arbeitgeber und Region.

CMD CTRL

Die führende Messe im Bereich Cyber Security launchte mit INTO Branding ein komplett neues Messekonzept. Ihr Online-Auftritt sollte parallel zum digitalen Begegnungsort für Top-Level-Entscheider der Branche werden und Ausstellern wie auch Teilnehmern die Tür zu ihnen öffnen.
Eine intuitive Navigation sorgt dafür, dass Information einfach zu finden sind. Das moderne Design wiederum spiegelt die Thematik IT wider, ohne in vielfach gesehen Klischees zu verfallen.

Wer Wie Was zum WWW

Mit einer strukturierten Zusammenarbeit und einem klar definierten Prozess stellen wir sicher, dass Ihr Internetauftrittso schnell wie möglich online ist:
Basis ist ein ausführliches Briefing oder ein Webworkshop, in dem Struktur und Inhalte erarbeitet werden. Danach erstellen wir in der Regel sogenannte Wireframes, die Ausgangspunkt für erste Prototypen in einer Testumgebung sind. Dann wird umgesetzt: geschrieben, designt, programmiert. Für die Inhalte greifen wir in Absprache mit Ihnen auf Journalisten und Fotografen zurück.
Wir programmieren auf allen gängigen Plattformen, können Content Management Systeme einbinden und komplexe Produktkonfiguratoren aufsetzen – je nachdem, was für Ihre Marke Sinn macht und beschlossen wurde.
Das Ergebnis jeder dieser Schritte wird mit der Markenplattform abgeglichen, für eine einheitliche und relevante Kommunikation.